fördern & wohnen

    Personalratswahl 13.4.-2.5.2018

    fördern & wohnen

    Personalratswahl 13.4.-2.5.2018

    Mitbestimmung durch eine starke Interessenvertretung

    Wir, die Kandidatinnen und Kandidaten der ver.di Liste, stehen zu unserer sozialpolitischen Verantwortung. Mit dem juristischen Background einer starken Gewerkschaft können Probleme besser, wirkungsvoller und gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen gelöst werden.

    ver.di Liste 1

    Gute betriebliche Regelungen brauchen gute Personalräte

    Wir werden uns einsetzen und kämpfen:

    Dafür, dass:

    • f & w sich wieder auf seine Kompetenzen besinnt und den "Einmischungen" aus Politik und Gesellschaft adäquat und professionell entgegenwirkt.
    • f & w selbstbewusster gegenüber Behörden auftritt und unsere Erfahrungen in zukünftige Planungen mit einbezogen werden.
    • Klare und verständliche Regelungen aufgestellt werden, wer für was bei f & w zuständig ist.
    • Freie Stellen schneller besetzt werden, nicht erst wenn die Kolleg*innen eine Überlastungsanzeige schreiben oder die Belegung einer Einrichtung startet.
    • Innovative Altersteilzeitmodelle entwickelt werden.

    In der Hauptverwaltung dafür, dass:

    • Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung und ihre logischen Folgerungen umgesetzt werden.
    • Der anstehende Umzug für alle Mitarbeiter*innen transparent geplant wirdd und zu verbesserten Arbeitsbedingungen führt.

    Im Geschäftsbereich Eingliederungshilfe dafür, dass:

    • Die Mehrbelastung durch den verschlechterten Personalschlüssel in der ambulanten Sozialpsychiatrie gerecht verteilt wird.
    • Die von der Behörde vorgegebene Verringerung der Fachkräftequote von jetzt 85 % auf 70 % transparent, fair und bedarfsgerecht vollzogen wird.
    • Eine Dienstvereinbarung geschlossen wird, durch die Dual-Studierende trotz Praktikantenvertrages Ergänzungszahlungen erhalten können (z. B. für Schicht- und Wochenenddienste).

    In dern Geschäftsbereichen Wohnen dafür, dass:

    • Der Personalschlüsssel sich nicht nur an den Finanzen orientiert, sonder vor allem an den Bedarfen vor Ort und damit eine Aufstockung des Personalsolls erfolgt.
    • Die Stellenbeschreibungen für UKM, SM und UKSM schnellstens aktualisiert werden.
    • Die durch die Behördenvorgaben beengten Unterbringungen und der damit verbundenenen erhöhten Arbeitsbelastung entgegengewirkt wird.
    • Stabsstellen und Teile der Hauptverwaltung aus dem Personalschlüssel (80/1) herausgelöst werden. Die Mehrbelastung durch ständige Anforderungen von Behörden und Gremien darf nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter*innen ausgetragen werden.
    • Den UPW-Mitarbeiter*innen alle Standortinformationen vollständig und transparent zur Verfügung gestellt werden (z. B. Vertragsinhalte).
    • Die vielfältigen Probleme im Bargkoppel-Komplex endlich angegangen werden.

     Haben Sie Fragen an uns oder an die Kandidat*innen, dann schreiben Sie uns an unter: norbert.proske@verdi.de. Wir antworten prompt.